Weniger „Karies-Erfahrung“

ZähneIch war neulich seit Jahren mal wieder beim Zahnarzt meines Vertrauens. Ich hatte mich schon auf das schlimmste eingestellt. Aber – es war nichts! Und das tollste war seine Aussage, dass wenn ich mit meinen 30 Jahren so gute Zähne habe, ich wohl auch in Zukunft mit wenigen großen Problemen rechnen muss, sofern ich meine Gewohnheiten von Ernährung und Zahnhygiene nicht ändere. Das einzige, worauf ich aufpassen muss sei, dass ich mir nicht das Zahnfleisch wegschrubbe. Lieber eine weiche Zahnbürste mit kleinem Kopf nehmen, als einen großen, harten Schrubber.

Mit meinen guten Zähnen liege ich wohl im Trend. Die „Karies-Erfahrung“ in Deutschland nimmt ab. Der Deutschen Mundgesundheitsstudie 2006 zufolge hatte ein 40-jähriger im Durchschnitt „nur“ noch 2,7 Zähne verloren, während es 1996 noch 4,2 Zähne waren (via: ddp-direkt, die Werbung bitte ignorieren). Das freut mich dann nicht nur unmittelbar für meine Mitmenschen, sondern bedeutet hoffentlich auch, dass weniger Zahnfüllungen aus Quecksilber-Amalgam gelegt werden. Und weniger Quecksilber in den Zähnen und in der Umwelt ist immer gut :-)

Bild: pixelio.de

Eine Antwort zu Weniger „Karies-Erfahrung“

  1. daburna sagt:

    Hehe, meine Zahnarztstudentinnen, ja du mußt mal in die Zahnkliniken der Unis gehen, da gibt es einiges an Service umsonst und teilweise besser als beim ausgelernten Arzt, meinten, das wäre ein typisches Problem von Männern. Zu viel Kraft und Mann putzt sich das Zahnfleisch weg. Kam auch der Therapievorschlag einmal die Woche, Elmex Gelee zu nehmen?

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