Heiligengrabe stoppt Müllverbrennung

Auch Müllverbrennungsanlagen stoßen Quecksilber aus. Wenn Energiesparlampen, Leuchtröhren, alte Thermometer, Schalter, Elektrogeräte, herausgefallene Plomben oder gar größere Mengen Quecksilber aus Unternehmen illegal im Hausmüll landen, kann das Gift nur schwer wieder gefiltert werden. Zwar haben die MVAs in Deutschland so hohe Kapazitäten, dass sie Abfall aus ganz Europa importieren, das hindert windige Geschäftsleute aber nicht daran noch mehr Anlagen zu errichten.

In Heiligengrabe, im Nordwesten Brandenburgs, hat sich jetzt eine Bürgerinitiative gegründet, die einen solchen Neubau verhindern will. Sie gehen von „25 Tonnen Staub, 75 kg Quecksilber und 120 kg Schwermetallen“ aus, die das „Ersatzbrennstoffkraftwerk“ im Jahr ausstoßen würde. Schon länger aktiv ist die „BI für gesunde Umwelt Schorfheide“ gegen eine Sondermüllverbrennung in Eberswalde (nordöstliches Brandenburg).

Märkische Allgemeine: Front gegen mögliches Kraftwerk

4 Antworten zu Heiligengrabe stoppt Müllverbrennung

  1. Es gibt eine Alternative zur Müllverbrennung, das Kryo- Recycling!

    http://www.buendnis-zukunft.de/phpBB2/viewtopic.php?t=165

  2. Grüß Gott!

    Ich habe eine Informationsseite über eine Recyclingidee für Kunststoffe und Elektroschrott ins Internet gestellt, dem Kryo- Recycling.

    Bitte verbreiten Sie diese Nachricht an alle bekannten Personen oder Institutionen weiter, die an dieser Thematik Interesse haben könnten oder verlinken Sie die Infoseite auf ihrer Homepage. So können immer mehr Personen von dieser Idee erfahren, damit künftig immer weniger Müll verbrannt werden muss und Rohstoffe geschont werden, giftige Emissionen vom Bergbau bis zur Verbrennung vermieden werden, die Gesundheit geschützt wird und sinnvolle Arbeitsplätze entstehen.

    Hier der Link zu meiner neuen Internetseite: http://sites.google.com/site/kryorecycling

    Mit besten Grüßen,

    Felix Staratschek, Radevormwald

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