Fotos entwickeln mit Quecksilber

Neues aus der Rubrik Fotografie: in Köln wird eine Kamera von Nicéphore Niépce versteigert, dem Menschen der 1826 das erste Foto überhaupt geschossen hat. 50-100.000 Euro soll das gute Stück einbringen. Niépce erster „Schnappschuss“ hat acht Stunden gedauert und zeigte mit etwas Fantasie die Umrisse eines Landhauses. Als Film diente damals eine Bitumenplatte, die an den Stellen aushärtete wo Licht drauf fiel. 1939 wurde dann die Daguerreotypie erfunden, bei der die Leuchtplatte mit Quecksilberdampf entwickelt wurde. Was wohl W. Eugene Smith dazu gesagt hätte?

Advertisements

Kommentare sind geschlossen.

%d Bloggern gefällt das: