Japanische Politiker verurteilen Verzehr von Delfinfleisch

In einem Gespräch mit der Japan Times (über das WDCS berichtet) verurteilen zwei unabhängige japanische Politiker den Verzehr von Delfinen in ihrem Land. Sie warnen vor allem vor der hohen Quecksilberbelastung des Fleischs. Sie sprechen von „giftigem Abfall“, der zunehmend Schulkindern in Kantinen serviert wird. Die Quecksilberbelastung läge mehr als 10 Mal über dem gesetzlichen Grenzwert. Auf meeresakrobaten.de steht noch mehr über den schädlichen und schändlichen Verzehr von Meeressäugern in Japan.

Im Gegensatz dazu empfehlen amerikanische Wissenschaftler schwangeren Frauen viel Meeresfisch zu essen, da die Omega-3-Fettsäuren die Babies „gesünder, intelligenter, sozial kompetenter und geschickter“ machen würden (gesundheitsspiegel.de). Ich weiß nicht, was diese Wissenschaftler treibt, aber Omega-3 (wenn es denn so dringend notwendig ist) befindet sich auch in Pflanzenölen, z.B. Leinöl (lecker mit Pellkartoffeln und Quark) oder Rapsöl.

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