Über Umweltschäden bei der Goldgewinnung habe ich schon mehrfach berichtet. Jetzt wankt die Weltwirtschaft, der Goldpreis steigt und alle Medien sind im Goldrausch. Der Spiegel hat das Edelmetall sogar zum Titelthema erhoben. Hier einige interessante Artikel der letzten Zeit:
- FIAN-Kampagne: „No dirty gold“ (auf deutsch, mit Mailaktion)
- oeko-fair.de über Gold
- Spiegel Interview: „Ein Ehering produziert 20 Tonnen Giftmüll„
- Spiegel: „Schürf-Rausch in Mosambik: Sklaven des Goldes„
- taz: „Es glänzt nicht alles, was Gold ist„
- The Guardian: „Illegal, polluting and dangerous: the gold rush in French Guiana“ (über Einsätze der Fremdenlegion, eine Umweltkatastrophe zu verhindern)





del.icio.us

22. März 2008 um 9:30 |
Das war auch ein Grund, warum ich mir den aktuellen Spiegel gekauft habe. Bis zum Lesen der Story bin ich aber noch nicht gekommen. Werde es wohl heute machen. So, hoffentlich bekommen alle, die die Artikel lesen, ein schlechtes Gewissen, wenn der Osterhase etwas goldenes bringt!
22. März 2008 um 16:38 |
Ich habe gestern versucht eine ZEIT zu kaufen, sie war überall ausverkauft. Auch Tageszeitungen gab es schon mittags am Berliner Hauptbahnhof kaum noch. Lesen scheint der neueste Ostertrend zu sein ;-)
25. März 2008 um 15:48 |
Hmmm für eine Spiegel-Titelgeschichte war mir das aber irgendwie zu wenig. Da wurde ja nur auf die wirtschaftlichen und historischen Aspekte eingegangen. Gut, der Bericht aus Mozabique war ganz leserlich und erschreckend, aber auch ohne besonders viel Fakten. Wieso dann das Interview mit dem Minenexperten nur online lesbar ist, verstehe ich dann garnicht.